admin on November 2nd, 2010

Ich bin gestresst ist eine häufige Antwort auf die Frage nach dem allgemeinen Wohlbefinden. Stress, Anspannung und Konzentration gehören heute zu unseren täglichen Begleitern. Stress steht dabei für ein generelles Reaktionsmuster, das Tiere sowie Menschen als Antwort auf erhöhte Beanspruchung zeigen. Dabei wird unter anderem in der Nebenniere vermehrt das Hormon Adrenalin gebildet.

Dieses Stresshormon hat in der Geschichte der Menschheit eine wichtige Funktion. Es erhöht die Leistungsfähigkeit der Muskeln, so dass der Mensch auf Gefahrensituationen durch schnelle Flucht oder Kampf optimal reagieren kann. Durch den Einsatz der Muskeln wird das Hormon sukzessive wieder abgebaut.

In der heutigen Zeit bietet sich selten  die Notwendigkeit sowie auch die Möglichkeit, dieses Adrenalin körperlich direkt wieder abzubauen. Sport wäre eine Möglichkeit, zu dem uns jedoch oft zu wenig Zeit bleibt. Der Körper versucht daher das Adrenalin innerhalb seiner Möglichkeiten in Muskeleinsatz umzusetzen: verspannte Rückenmuskulatur, Zähneknirschen (Bruxismus), Verspannung im Hals- und Nackenbereich sind die Folgen.

Weitere unerwartete Folgen davon können sein: Erhöhter Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Infarkt, Konzentrationsstörung, Angst, Schlafstörung, Nervosität, Depressivität, Störung des Immunsystems bis hin zu bösartigen Tumoren, Allergien, Migräne, Gefäßerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankung, Asthma, Suchtkrankheiten, Medikamentenmissbrauch, Muskelverspannungen. sind nur einige typische, nicht direkt äußerlich sichtbare Auswirkungen des “fehlgeleiteten  Muskeleinsatzes

Äußerlich sichtbare Reaktionen

Stress findet seine Auslöser in ganz unterschiedlichen Faktoren.
Das habituelle Wohlbefinden kann auch durch gesellschaftliche Bedingungen beeinflusst werden: schlechte Wirtschaftslage, hohe Verbrechensrate ,ausbreitende Krankheiten etc.
können unser Wohlbefinden beeinflussen und Stress auslösen.

Von Schuppenflechte sind etwa zwei Millionen Deutsche betroffen. Mit atopischen Ekzemen kämpfen etwa drei bis vier Millionen Deutsche.

Hautkrankheiten können zur quälenden Belastung werden.
Die Haut ist ein sehr sensibles Organ. Häufig reagieren wir auf Stress oder andere seelische Belastungen mit Hautproblemen. Manche kämpfen mit Unreinheiten, bei anderen zeigt sich psychischer Druck mit Juckreiz. Das kann so weit gehen, dass sich daraus chronische Hautkrankheiten entwickeln. Hier agiert die Haut nicht mehr normal.

Haarerkrankungen durch seelische Störungen kommen sehr häufig vor. Haut und Haar stehen in enger Verbindung mit unserem seelischen befinden.
Hautkrankheiten sowie auch Haarausfall stehen zur äußerlich sichtbaren Folge.

An Haarausfall leiden etwa drei Millionen Deutsche

Daß viele Menschen gerade im Bereich des Kopfes mit Verspannung reagieren, läßt sich an folgenden typische Anzeichen erkennen:

  1. Verspannung der Kiefermuskulatur (Zähneknirschen / „Bruxismus“)
  2. Verspannung der Nackenmuskulatur
  3. Verspannung der filigranen Ohrmuskulatur (Neigung zu Ohrgeräuschen / „Tinnitus“).
  4. Verspannung der Stirnmuskulatur (ausgeprägte Faltenbildung an der Stirn)
  5. Verspannung der Schläfenmuskulatur (bei Ärger oder Verspannung hervortretende Arterie im Schläfenbereich „Zornesader“)
  6. Verspannung der kranzförmig verlaufenden oberen Schädelmuskulatur.

Sehr viele Menschen spannen bei Stress Ihre kranzförmig am oberen Schädel verlaufende Muskulatur dermaßen stark und anhaltend an, daß die Kopfhaut stärker über den knöchernen Schädel gespannt wird. Die feinen Blutgefäße, die unter der Kopfhaut verlaufen, werden stark zusammengepreßt. Das hat zur Folge, daß die Durchblutung der Kopfhaut sehr stark eingeschränkt wird (bis zu 50% geringerer Blutfluß zu den Haarwurzeln):

o Die Sauerstoffversorgung der Haarzellen wird nachhaltig gestört.

o Die biologischen Prozesse können ohne ausreichende Sauerstoffversorgung nicht mehr vollständig ablaufen.

o Das Hormon DHT sammelt sich an den Haarwurzeln an.

o Die Haarfollikel verkümmern.

o Die Haare fallen aus.

Ich bin gestresst

ist eine häufige Antwort auf die Frage nach dem allgemeinen Wohlbefinden

Stress, Anspannung und Konzentration gehören heute zu unseren täglichen Begleitern. Stress steht dabei für ein generelles Reaktionsmuster, das Tiere sowie Menschen als Antwort auf erhöhte Beanspruchung zeigen. Dabei wird unter anderem in der Nebenniere vermehrt das Hormon Adrenalin gebildet.

Dieses Stresshormon hat in der Geschichte der Menschheit eine wichtige Funktion. Es erhöht die Leistungsfähigkeit der Muskeln, so dass der Mensch auf Gefahrensituationen durch schnelle Flucht oder Kampf optimal reagieren kann. Durch den Einsatz der Muskeln wird das Hormon sukzessive wieder abgebaut.

In der heutigen Zeit bietet sich selten  die Notwendigkeit sowie auch die Möglichkeit, dieses Adrenalin körperlich direkt wieder abzubauen. Sport wäre eine Möglichkeit, zu dem uns jedoch oft zu wenig Zeit bleibt. Der Körper versucht daher das Adrenalin innerhalb seiner Möglichkeiten in Muskeleinsatz umzusetzen: verspannte Rückenmuskulatur, Zähneknirschen (Bruxismus), Verspannung im Hals- und Nackenbereich sind die Folgen.

Weitere unerwartete Folgen davon können sein: Erhöhter Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Infarkt, Konzentrationsstörung, Angst, Schlafstörung, Nervosität, Depressivität, Störung des Immunsystems bis hin zu bösartigen Tumoren, Allergien, Migräne, Gefäßerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankung, Asthma, Suchtkrankheiten, Medikamentenmissbrauch, Muskelverspannungen. sind nur einige typische, nicht direkt äußerlich sichtbare Auswirkungen des “fehlgeleiteten  Muskeleinsatzes

Äußerlich sichtbare Reaktionen
Stress findet seine Auslöser in ganz unterschiedlichen Faktoren.
Das habituelle Wohlbefinden kann auch durch gesellschaftliche Bedingungen beeinflusst werden: schlechte Wirtschaftslage, hohe Verbrechensrate ,ausbreitende Krankheiten etc.
können unser Wohlbefinden beeinflussen und Stress auslösen.

Von Schuppenflechte sind etwa zwei Millionen Deutsche betroffen. Mit atopischen Ekzemen kämpfen etwa drei bis vier Millionen Deutsche.

Hautkrankheiten können zur quälenden Belastung werden.

Die Haut ist ein sehr sensibles Organ. Häufig reagieren wir auf Stress oder andere seelische Belastungen mit Hautproblemen. Manche kämpfen mit Unreinheiten, bei anderen zeigt sich psychischer Druck mit Juckreiz. Das kann so weit gehen, dass sich daraus chronische Hautkrankheiten entwickeln. Hier agiert die Haut nicht mehr normal.

Haarerkrankungen durch seelische Störungen kommen sehr häufig vor. Haut und Haar stehen in enger Verbindung mit unserem seelischen befinden.
Hautkrankheiten sowie auch Haarausfall stehen zur äußerlich sichtbaren Folge.

An Haarausfall leiden etwa drei Millionen Deutsche

Daß viele Menschen gerade im Bereich des Kopfes mit Verspannung reagieren, läßt sich an folgenden typische Anzeichen erkennen:

  1. Verspannung der Kiefermuskulatur (Zähneknirschen / „Bruxismus“)

  2. Verspannung der Nackenmuskulatur

  3. Verspannung der filigranen Ohrmuskulatur (Neigung zu Ohrgeräuschen / „Tinnitus“).

  4. Verspannung der Stirnmuskulatur (ausgeprägte Faltenbildung an der Stirn)

  5. Verspannung der Schläfenmuskulatur (bei Ärger oder Verspannung hervortretende Arterie im Schläfenbereich „Zornesader“)

  6. Verspannung der kranzförmig verlaufenden oberen Schädelmuskulatur.

Sehr viele Menschen spannen bei Stress Ihre kranzförmig am oberen Schädel verlaufende Muskulatur dermaßen stark und anhaltend an, daß die Kopfhaut stärker über den knöchernen Schädel gespannt wird. Die feinen Blutgefäße, die unter der Kopfhaut verlaufen, werden stark zusammengepreßt. Das hat zur Folge, daß die Durchblutung der Kopfhaut sehr stark eingeschränkt wird (bis zu 50% geringerer Blutfluß zu den Haarwurzeln):

o Die Sauerstoffversorgung der Haarzellen wird nachhaltig gestört.

o Die biologischen Prozesse können ohne ausreichende Sauerstoffversorgung nicht mehr vollständig ablaufen.

o Das Hormon DHT sammelt sich an den Haarwurzeln an.

o Die Haarfollikel verkümmern.

o Die Haare fallen aus.

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